Mit personellem Aderlass in das letzte Heimspiel der Saison

Die Personalsorgen sind groß vor dem letzten Heimspiel der Saison. Am Samstag um 15 Uhr gastiert RW Hadamar in der Johannisau.

Ja, das Verletzungspech war in dieser Saison ein großer Faktor, warum es nicht für ganz oben gereicht hat. Die Verletztenmisere hat sich in diesem Jahr wie ein roter Faden durch die Saison gezogen und gipfelt wohl am Samstag in ihrem vorläufigen Höhepunkt. Felix Beck, Dustin Ernst, Sebastian Alles, Mark Jaksch, Jonas Lembach, Roman Schad und Dominik Rummel werden definitiv ausfallen. Offen hingegen sind noch die Einsätze von Younes Bahssou (Knieprobleme) und Matija Poredski (Oberschenkelprobleme), da die beiden in dieser Woche nur individuell trainieren konnten. "Wir müssen sehen, wer bis zum Samstag fit wird und spielen kann. Ich wünsche mir nur, dass ich eine schlagkräftige Truppe aufs Feld schicken kann", so Trainer Thomas Brendel, der anfügt "Es sind noch sechs Zähler zu vergeben und die wollen wir nach Möglichkeit auch holen." Mit einem Unentschieden könnten wir den fünften Rang einnehmen und das gesteckte Saisonziel erreichen - trotz großer Personalsorgen in dieser Saison.

Für die Gäste ist es bereits der letzte Auftritt in der Liga, bevor es am Saisonende noch zu einem echten Highlight kommt. Hadamar trifft im Finale des Hessenpokals auf Drittligist Wehen-Wiesbaden.

"Das Spiel wird mit großer Sicherheit ein tolles Erlebnis für uns, aber erstmal wollen wir die Saison positiv abschließen und versuchen in Fulda zu punkten. Wir haben eine gute Runde gespielt und können mit der Punktausbeute zufrieden sein", so Hadamars Schlussmann Christopher Strauch, der nach komplizierter und langwieriger Knieverletzung während der Saison wieder fit wurde und nun wieder den gewohnt sicheren Rückhalt darstellt.

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